Montag, 7. Dezember 2015

[Kritik] Raiders of the damned

Originaltitel: Raiders of the damned
 
Handlung:
 
Ein Flugzeug fliegt über ein mit meterhohen Mauern abgeriegeltes Gebiet und versprüht dort ein Giftgas, dass den dort lebenden Zombies den Garaus machen soll. Die schlagen allerdings zurück, indem sie das Flugzeug zum Absturz bringen und einen führenden Wissenschaftler als Geisel nehmen. Ein Team von ehemaligen Elite-Soldaten soll diesen Wissenschaftler befreien.
 
Meine Meinung:
 
Wenn Filme körperliche Schmerzen verursachen würden, hätte ich mir bei diesem Film die Seele aus dem Leib geschrien. Die Zombies agieren hier als wären sie ganz normale Menschen, d.h. sie können reden und offenbar auch denken, das einzige was sie als Zombies markiert ist die furchtbar schlechte Maske, die aussieht als hätte ihnen jemand gefrorenen Cornflakes ins Gesicht geklebt. Richard Grieco, der zu irgendeinem Zeitpunkt mal ein Teenie-Symbol war, stellt einen durchgeknallten Wissenschaftler dar, der ständig eine kleine Spielmaus mit sich herumträgt. Das wirkt nicht spannend sondern einfach nur peinlich.
An dem Casting der Elite-Truppe dürfen wir ausgiebig lang teilhaben und wir ahnen bereits, dass das nichts wird. Meine Oma wäre mit einer Teflonpfanne besser vorbereitet als diese Helden, die außer rauhbeinigen Sprüchen rein garnichts auf die Reihe kriegen.
 
Gute Idee: keine Ahnung
Schlechte Idee: fünf Leute zur Befreiung einer Geisel losschicken, denen etwa 1000 Zombies gegenüberstehen
tollste Szene: der böse Sergeant, der vorm Spiegel steht und der für ein paar Sekunden aussieht wie früher
blödeste Szene: alle Special-Effects
Logikrätsel: was soll das Ende???
 
Fazit: Schrott!

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