Montag, 7. Dezember 2015

[Kritik] Night of the living dead (2007)

Originaltitel: Night of the living dead (2007)
 
Handlung:
 
Die Handlung ist im großen und ganzen an den Originalklassiker von Romero angelehnt: Ein Geschwisterpaar ist auf dem Weg zu einer Trauerfeier auf dem Friedhof. Den finden sie anfangs verlassen, dann mit lebenden Untoten vor. Die Schwester kann fliehen und findet schließlich Zuflucht in einem Farmhaus.
 
Meine Meinung:
 
Der Film beginnt hübsch schwarz-weiß mit einer Szene aus dem Originalfilm von 1968. Dann zoomt die Kamera zurück und wir sehen, dass die Szene auf einem kleinen Fernseher läuft, der in einer Tankstelle steht. Gut gemacht, zumal die Straße die an der Tankstelle liegt, die gleiche ist wie 1968.
Tja, was soll man sagen. Die Rahmenhandlung ist ähnlich, und weicht erst zum Ende hin stark vom Original ab. Alles in allem ein guter Film, der sich jedoch kaum von der breiten Masse abhebt.
 
Gute Idee: die Idee, sich zu bewaffnen
Schlechte Idee: bei einem Angriff der Zombies in eine Leichenhalle rennen
tollste Szene: Zoom auf die Augen, während sich der Mensch in einen Zombie verwandelt
 blödeste Szene: "Hier, ich habe dir einen Verband gemacht!" *grööööhl*
Logikrätsel: man schließt sich nicht in ein Zimmer ein aus dem man vor wenigen Minuten geflüchtet ist weil Zombies durchs Fenster kletterten
 
Fazit: Unspektakulär aber gut.

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